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Der 2. Elternbrief des Schuljahres 2017/2018 steht an...

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Auch dieses Jahr wieder stark beswingt in die Sommerferien ...

Auch das Schuljahr 2016/17 ist in Windeseile vergangen, aber bevor die wohlverdienten Sommerferien beginnen konnten, war es erst noch Zeit für die inzwischen "4.Big Band-Nacht" an der MCS. Wie bereits im letzten Jahr hatte sich unsere MCS-Big Band zwei weitere Bands als musikalische Gäste eingeladen, die sich auch von weiten Entferungen und großen Flüssen nicht abschrecken ließen, um ihre musikalischen Fähigkeiten an diesem Abend bei uns unter Bweis zu stellen: Die Big Band des Albertus-Magnus-Gymnasiums (AMG) aus dem fernen niederrheinischen Viersen-Dülken überquerte tapfer den Rhein, die Big Blast Company (BBC) aus Hattingen nahm es mit der Ruhr auf. Gemeinsam mit der MCS-Big Band unterhielten sie ca. 2,5 Stunden lang die zahlreichen Zuschauer im Forum der MCS musikalisch und präsentierten ein umfangreiches Repertoir.

Den Anfang an diesem Abend machte die Big Band des AMG (Leitung Herbert Deuster) mit einem Set cooler Stücke aus Rock, Pop und Jazz. Den Musikern der Band nahm man zu jeder Zeit ihre große Spiefreude ab. Und so kam das begeisterte Publikum mit "wilden Tieren" wie Herbie Hanhocks "Chameleon" und Henry Mancinis "Pink Panther" (hier mit einem tollen Tenorsaxophonsolo) in Berührung, wurde in den legendären Jazzclub "Birdland" in Manhatten sowie das Cafe Rouge des Hotels "Pennsylvania" in New York mit der wohl berühmtesten Telefonnummer "6-5000" entführt, durfte wie einst The Mamas and The Papas von Californien oder ganz lateinamerikanisch-feurig von der Liebe ihres Lebens (Amor de mis amores) träumen. Für jeden Geschmack war etwas dabei und die lautstark eingeforderten Zugaben Pflicht. Es sollte ein langer Abend werden... :-)

Wer bis zum Ende des 1.Sets noch einigermaßen ruhig auf seinem Stuhl gesessen hatte, der wurde spätestens beim Set der BBC von seiner Sitzgelegenheit gerissen. Mit einer großen Prise frischen Jazz, Soul und Funk, Spaß an der Musik und einem energiegeladenen Gesangstrio schaffte es die BBC unter Leitung von Andreas Lensing, dass auch der letzte Gast mitklatschte, -tanzte und -sang. Wer kann schon bei Stücken wie "Uptown Funk" oder "Mr.Zoot Suit" noch ruhig sitzen bleiben? Die breite stilistische Palette der BBC zeigte sich, als Sängerin Jaclyn Leupold Sting's "Moon over Bourbon Street" aufgehen ließ und das Publikum trotz funkigem Touchs kurz durchatmen durfte, um dann bei der Bandhymne "Leben hier im Ruhrgebiet" und dem Dschungelbuchklassiker "I wanna be just like you" wieder lautstark mitzusingen und sich dabei vielleicht insgeheim tatsächlich zu wünschen, genau so talentiert zu sein wie die über 20 Bandmitglieder...

Nach zwei so tollen Big Bands lag die musikalische Messlatte nun ganz schön hoch, aber die MCS-Big Band nahm die Herausforderung an, schenkte direkt zu Beginn "Tequila" aus und präsentierte danach spieltfreudig einen Reigen bekannter und neu einstudierter Stücke. Dabei machte die Band mit ihren Zuhörern einen Ausflug nach Frank Sinatras "New York" und spazierte - wenn man schon mal dort ist - "On Broadway", um anschließend - unterstützt von den Sängern Marieke und Juri - ins ferne "Africa" weiterzureisen. Auch wenn die MCS-Big Band es musikalisch behauptete, ihre "Mission" war absolut nicht "impossible" und wurde von Publikum immer wieder begeistert mitgetragen, auch wenn die "Big Band-Nacht" inzwischen ihrem Namen alle Ehre machte.

Um ganz sicher zu gehen, dass alle Gäste wirklich glücklich in die Nacht gehen konnten, schlossen sich zum krönenden Abschluss alle drei Bands zusammen, rückten auf der Bühne eng aneinander und verbreiteten mit Pharrell Williams Nr.1-Hit "Happy" gemeinsam eine riesige Portion guter Laune für den Heimweg. Da wird so mancher mit einem kleinen Ohrwurm nach Hause getanzt sein. :-)  Wer mehr davon will, kann sehr gerne im nächsten Jahr zur "5.Big Band-Nacht" (siehe "akuelle Termine") wiederkommen!

Auch in diesem Jahr gehört unser Dank dem tollen Ton- und Lichttechnikteam, allen Auf- und Abbauhelfern, den beiden Moderatoren Moritz und Henry sowie dem mal wieder grandiosen Catering für alle Musiker durch viele Eltern der MCS!

(Susanne Müller)

Die Big Band des Albertus-Magnus-Gymnasiums Viersen-Dülken machte den musikalischen Auftakt...
auch hier spielen Schüler, Lehrer und Eltern des Schule gemeinsam
... und bilden einen starken Bläsersatz
Bei 6 Posaunen kann man schon etwas neidisch werden!
Was guckst du???
Damit die Trompeten mithalten können...
... müssen sie sich ganz schön ins Zeug legen.
Man hörte förmlich den "Pink Panther" sich auf leisen Sohlen anschleichen...
Vielleicht kann er ja herausfinden, wer das Klavierkabel gelockert hatte?
Dann herrschte wieder volle Konzentration am Piano...
... und an den Percussions
Leider ist das erst Set der AMG-Big Band viel zu schnell vorbei...
...und die Band wird mit großem Applaus bedacht
Moritz und Henry führten locker und eloquent durch's Programm
...und kündigten nun die Big Blast Company aus Hattingen an
auch diese Band hat eine große Bläserfraktion
aber es gibt natürlich auch eine Backingtruppe
das Gesangstrio der BBC heizte kräftig ein....
...und das Publikum ging begeistert mit
bei Bedarf half auch Bandleiter Andreas Lensing etwas mit
Klatschen und spielen ist schon eine Herausforderung...
aber bei diesem Energiebündel...
... konnten sich alle mehr auf's Spielen konzentrieren
Er spielte gleich auf zwei "Hochzeiten" und war (nicht nur in Kleidungsfragen) bestens vorbereitet...
... um anschließend auch noch für die MCS-Big Band...
... in die Posaune zu blasen
Die hat aber auch eine Menge Bläser...
Was gibt es da unten bloß zu sehen?
Ob Vollbart beim Saxophonspielen von Vorteil ist?
Nein, es geht auch ohne Bart!
Die Band hört auf ihren "Meister" Ralf Nachtigall...
... aber auch auf "Lerndirigentin" Lena!
Die Jungs von der Backingband haben's in den Händen
Aber ... bleibt lieber inkognito. Dabei musste sich doch an diesem Abend keiner verstecken!
Manche standen sogar extra auf...
... oder begaben sich direkt ins Rampenlicht wie unsere Sänger Marieke und Juri
Und zum Schluss wurde die Bühne richtig voll!
Sogar der Bühnenzugang musste genutzt werden
Nur für den Dirigenten gab's anscheinend keinen Platz mehr...
Na, für einen Platz am "Abgrund" reichte es grad noch...
Die Musiker gaben noch einmal alles und...
... waren "happy", die Zuschauer auch! Dann bis zum nächsten Jahr!