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Traditionell und doch etwas anders...

Kann man beim 5.Mal schon von einer "Tradition" sprechen? Ich glaube schon... Und Traditionen soll man ja bekanntlich pflegen. Also hat die MCS-Big Band auch in diesem Jahr wieder ihre Instrumente, Notenständer, Verstärker usw. eingepackt und ist für drei Tage in den Schwerter Wald - wie immer ins Naturfreundehaus Ebberg - gezogen, um dort intensiv zu proben.

Aber auch Traditionen unterliegen der Veränderung und so waren in diesem Jahr sogar zwei Dinge anders bzw. neu. Anders war der Termin - diesmal ausnahmsweise von Donnerstag bis Samstag; neu war der Bandleiter. Johannes Nebel hatte nach den Sommerferien die MCS-Big Band offiziell von Ralf Nachtigall übernommen und ist nun erstmals in seiner Funktion als Bandleiter mit uns zum Probenwochenende gefahren. Für ihn eine gute Gelegenheit, die Band nicht nur - wie bei den Montagsproben - für 1,5 Stunden zu erleben, sondern über viele Stunden am Tag mit der Band intensiv zu üben, Fehler auszumerzen, den Swing zu verbessern, Ideen umzusetzen, Musiker sich an kleinen Solos ausprobieren zu lassen und in den Pausen und nach Probenende genügend Zeit zu haben, alle Musiker auch außerhalb der Bandformation kennenzulernen. Lediglich am Freitagvormittag gab es für Johannes Nebel etwas Verstärkung durch Felix Fritsche, ein Musiker aus Essen, der die Bläser "trainierte", während die Rhythmusgruppe mit Johannes Nebel etwas an ihrem Rhythmus feilte.

Die Bandfahrt gab aber auch den drei neuen Bandmitgliedern die Chance, die "alten" Musiker der Big Band besser kennenzulernen und Stücke erstmals in voller Besetzung mitspielen zu können, statt nur im stillen Kämmerlein oder mit dem Instrumentallehrer die eigene Stimme zu üben. Unsicherheiten wurden durch zahlreiche Wiederholungen überwunden und nach drei Tagen fühlten sich auch "die Neuen" als echtes Bandmitglied.

Wenn dann gegen 21 Uhr - nach ca. 8 Probestunden - die Lippenmuskulatur nicht mehr mitspielte und die Finger Sticks, Klaviertasten oder Gitarren- und Basssaiten nicht mehr bedienen wollten, war es Zeit für Kartenspiele oder Pascals - inzwischen auch schon traditionelle - Tanzstunde. Hier wurden endlich auch die Beine und Füße schwungvoll bewegt, was sich nur wenige entgehen ließen. Mit sehr viel Spaß wurde der Tanzpartner herumgewirbelt, wobei das Alter des Partners keine Rolle spielte. Schön zu sehen, wie unkompliziert hier Oberstufenschüler und 6-Klässler miteinander umgingen!

Obwohl die Bandfahrt im November war, herrschte meist eine weihnachtliche Stimmung. Dies lag wohl vor allem an den Stücken, die geprobt wurden: "Christmas Medley", "The most wonderful time of the year", "Let it snow", "Blue Christmas", "White Christmas" ... - Weihnachten in allen Farben und Stimmungen. Grund dafür war zum einen das (schon wieder) traditionelle Pausenkonzert am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien, vor allem aber der Weihnachtsbasar direkt im Anschluß an die Bandfahrt. Samstagmittag, unmittelbar nach Abschluss der Bandfahrt, wurden in Schwerte alle Instrumente, Verstärker und Notenständer in Windeseile abgebaut, um sie eine Stunde später auf der Empore des MCS-Forums wieder aufzubauen. Punkt 14 Uhr wurde ein Teil der in den drei zurückliegenden Tagen einstudierten Stücke zur Eröffnung des traditionellen Weihnachsbasars zum Besten gegeben und die Besucher in eine vorweihnachtliche Stimmung versetzt. Die Rückmeldungen zeigten: Ziel erreicht! Wenn das kein Beginn einer neuen Tradition ist... :-)

Fest steht, dass es auf alle Fälle auch 2019 eine erneute Bandfahrt geben wird. Natürlich ganz traditionell wieder ins Naturfreundehaus Ebberg...! Wir freuen uns schon darauf!!!

(Susanne Müller)

Mit neuem Bandleiter Johannes Nebel auf "Traditionsfahrt"
Er sorgte für die richtige Stimmung...
... und dirigierte die Band durch alle Höhen und Tiefen!
Sowohl die Saxophone, ...
... als auch die Trompeten und "Holztrompeten".
Letztere waren zahlreich vertreten und "stimmgewaltig".
Ist das der moderne Gehörschutz?
Oder doch lieber "Oldschool"?
Ach was! Geht auch so! Man muss sich nur richtig konzentrieren!
Manchmal ist ein Perspektiven- bzw. Instrumentenwechsel aber auch nett!
Klavierspielen müsste man können!
Bass ist aber auch cool!!!
Ok, ok! Schuster, bleib bei deinen Leisten!
Und wenn die Lippen nicht mehr wollten...
... war es Zeit für eine (Handy-)Pause (Oder: Was ist los in der Welt außerhalb des Schwerter Waldes?) ...
... für Fachgespräche ...
... oder um einfach mal kurz abzuhängen..!
Also wir könnten jetzt weitermachen!
Gesagt, getan...
... und sich schon mal in die richtige Position bringen.
Ach, im Sitzen geht's auch prima!
Find ich auch!
Und ich erst!
Aber irgendwann musste einfach mal der ganze Körper bewegt werden!
Zeit für ein abendliches Tänzchen!
Achtung! Position einnehmen!
Und los ging's!
Hey, nicht so stürmisch!
Partnerwechsel!
Brüderchen, komm tanz mit mir..!
Aber im Formationstanz waren die Jungs auch ganz groß!
Ach nee, die Mädels natürlich auch!
Lass die mal hüpfen! Wir brauchen unsere Ruhe!
Am nächsten Tag ging's mit neuer Kraft in die Satzprobe.
Wer hat hier die meiste Puste?
Wir!
Das wollen wir doch mal sehen bzw. hören!
Sind schließlich für eine schnelle Erfrischung bestens ausgerüstet!
Die Kraft reichte noch für eine Abschlusssession, bevor es nach Bochum zum Weihnachtsbasar ging!