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Schultüte 3/2017

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Matthias-Claudius-Schule
Weitmarer Str. 115 a
44795 Bochum

Tel.: 0234/9 43 65 - 0
Fax: 0234/9 43 65 - 7

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Mathematik

 

Mathematik in der Sekundarstufe I

Mathematikunterricht wird in den Jahrgängen 5 - 10 vierstündig unterrichtet. In der 5. bis 7. Klasse erfolgt der Unterricht im Klassenverband. Ab der 8. Klasse bis zur 10. Klasse erfolgt ein differenzierter Unterricht auf G- und E-Kurs-Niveau, wobei dieser in der Klasse 8 im Klassenverband stattfindet. In den Jahrgangsstufen 5 - 9 findet der Mathematikunterricht im Lernbüro statt. Die Schüler arbeiten möglichst selbstständig an vorgegebenen Materialien, die sich am Kernlehrplan des Landes NRW und am schulinternen Lehrplan orientieren.

Weitere Informationen zum Lernbüro finden Sie hier.

Um die Vergleichbarkeit zu gewährleisten, werden gleiche Klassenarbeiten bzw. ab der Klasse 8 jeweils in den Kursen des selben Niveaus gleiche Kursarbeiten geschrieben.

Eine zentrale Lernstandserhebung wird wie in allen Schulen in der Klasse 8 durchgeführt. Zurzeit verwenden wir in der Mittelstufe durchgängig die Lehrbücher aus der Reihe „Zahlen und Größen" des Cornelsen Verlags. In den Jahrgangsstufen 9 und 10 verwenden wir dabei die für E-Kurse und G-Kurse differenzierten Bände.

 

Förderangebote

In allen Jahrgangsstufen gibt es neben dem regulären Mathematikunterricht zusätzliche Förderangebote für kleine Gruppen.

Daneben erteilen im Rahmen des Schüler-helfen-Schülern-Programms begabte Schüler der Jahrgangsstufen 9 und 10 Nachhilfeunterricht für jüngere Schüler.

Grundlagen der Leistungsbewertung finden sie hier.

E-Kurs Mathematik

Der Unterricht im E-Kurs verändert sich im Vergleich zum nicht differenzierten Anfangsunterricht dadurch,

  • dass die Progression schneller voranschreitet und Inhalte schneller erarbeitet werden. Grundlagen müssen dann selbstständig erledigt werden.
  • dass Schüler grundlegende Rechenverfahren und -gesetze beherrschen und sicher anwenden können müssen. 
  • dass das sinnentnehmende Lesen von Texten einen höheren Stellenwert hat.
  • dass zunehmend mathematische Texte mit Beweisen und Argumentationen eine größere Rolle spielen.
  • dass ein zunehmender Abstraktionsgrad in der Darstellung (Variablen und Terme) und Argumentation (vom Beispiel zur mathematisch-logischen Schlussfolgerung) erreicht wird.

 

Zuweisung zum E-Kurs

Die Mindestnote "befriedigend" ist nur eine formale Voraussetzung für die Teilnahme an einem E-Kurs, führt aber nicht automatisch zur Zuweisung. Diese erfolgt durch die Zeugniskonferenz am Ende der Klasse 7.

Die Entscheidung für oder gegen einen E-Kurs ist unbedingt im Kontext der zum gegenwärtigen Zeitpunkt voraussichtlichen Schullaufbahn zu sehen. Besonders in Zweifelsfällen sind folgende Fragen wichtig:

  • Wie ist der Leistungsstand in den anderen (Haupt)fächern?
  • Welche anderen E-Kurse sind vorhanden/möglich?
  • Welcher WP 1-Kurs ist gewählt?
  • Wie geht die Schülerin/der Schüler bzw. die Familie mit einer Rückstufung um? Sind in so einem Fall negative Auswirkungen (Selbstkonzept, Leistungsmotivation, unangemessener Druck der Eltern) zu erwarten oder kann ein „Versagen“ aufgefangen werden?

 

Computerraum

Es gibt einige Unterrichtsreihen, in denen der Computerraum insbesondere für Übungsphasen sinnvoll genutzt werden kann. Dazu stehen das Bruchrechen-Übungsprogramm ALICE, das Computeralgebrasystem DERIVE, das Geometrieprogramm GEOGEBRA und natürlich die Tabellenkalkulation EXCEL zur Verfügung.

 

Fachkonferenz Mathematik

Die Fachkonferenz Mathematik trifft sich in der Regel halbjährlich. Die Fachlehrer werden dabei von engagierten Eltern und Schülern unterstützt. Fachkonferenzvorsitzende und damit Ansprechpartner sind zur Zeit Lara Schädel und Tanja Wienke.

 

Fachkonferenzabsprachen

Die Verwendung von Taschenrechnern im Mathematikunterricht erfolgt in der Regel ab Klasse 8. Empfohlen wird ein Taschenrechner der Firma Casio, der in der Jahrgangsstufe 8 in einer Sammelbestellung auf freiwilliger Basis angeschafft wird.