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Neuer Elternbrief

Der 2. Elternbrief des Schuljahres 2017/2018 steht an...

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Wie aus einem Wurm ein Käfer wird

Karolin und ihre Forschergruppe
anfangs waren wir skeptisch...
... aber dann wurde es spannend

Im WP1-NW Unterricht haben wir im Rahmen des Themas "Insekten" ein Projekt zum Thema „Mehlwürmer züchten“ gestartet.

Es war sehr interessant, die Entwicklung vom Mehlwurm (Larve) bis zum Mehlkäfer (Imago) beobachten zu können.

Jede Gruppe hat ca. 45 Mehlwürmer bekommen, um sie pro Woche mindestens viermal zu pflegen. Meine zwei Mitschülerinnen und ich haben montags und donnerstags das Glas der Würmer mit Wasser gesäubert, was für mich am Anfang sehr, sehr ekelig war, die Essensreste (Äpfel, Mehl und weiteres Obst) zu entfernen.

Lustig war, dass die Gruppen gegeneinander einen kleinen Wettkampf gestartet haben. Das Ziel war: die Schüler, die den ersten Mehlkäfer aufgezogen haben, haben den Wettstreit gewonnen.

Leider waren meine Freundinnen und ich nicht die ersten sogenannten „Tiereltern“, sondern Christian und Frederik. Aber für uns war es schön, den einzelnen Käfern Namen zu geben. Unsere Käfer hatten sehr, sehr ausgefallene Namen: Twix, Smartie und Willi.

Da manche Mitschüler und Mitschülerinnen keine Haustiere besitzen, war es eine tolle Erfahrung für sie, mit solchen Tieren in Kontakt zu treten und v.a. zu lernen, Verantwortung für Tiere - auch wenn Mehlkäfer eigentlich Schadinsekten sind - zu übernehmen.

Ich fand dieses Experiment sehr schön und lustig. Ich hoffe, dass wir es zu einem späteren Zeitpunkt es noch einmal wiederholen dürfen.

 

Karolin Unterste-Bahrenberg, WP-I, Klasse: 7b

 

Wie kommt der Honig in die Wabe bzw. ins Glas?

Vorsicht, wilde, stachlige Tierchen!
Gut behütet und eingeräuchert...
Til - unser Bienenexperte
Wer hat die vollste Wabe?
Bienenkönigin Franziska
Florian als Bienenbändiger
Lecker!!!!!!

Wo wäre die Erde heute, wenn es sie nicht gäbe - kleine, gelb - schwarz gestreifte Insekten: die Bienen??? Sobald nach dem Winter die ersten Sonnenstrahlen den Erdboden erwärmen, der Schnee schmilzt und die Blumenpracht in allen Farben die Welt bunt macht, führen sie wieder ihre Tänze auf und fliegen eifrig von Blüte zu Blüte. Dabei sind sie als Naturschützer tätig, indem sie durch die Bestäubung von Kultur- und Wildpflanzen für die Erhaltung einer artenreiche Natur und somit für eine intakten Umwelt sorgen. Honig, Bienenwachs und Bienengifte für Medizin und Naturheilkunde sind dabei willkommene "Nebenprodukte". Gleichzeitig brauchen aber auch Bienen selber immer mehr Schutz. 

Im Rahmen der Juniorakademie ist vor einigen Jahren eine eigene MCS-Imkerei entstanden. Hier kümmern sich Schüler unter fachkundiger Anleitung um die Bienenstöcke, die am Restaurant "Forsthaus" ihre Heimat gefunden haben, und sind jederzeit zu Führungen durch ihr "Bienenreich" bereit.

Während des WP1-NW Unterrichts Jgst.7 zum Thema "staatenbildende Insekten" hat der Kurs von Frau Müller eine kleine Exkursion zu eben diesem Bienenstützpunkt unternommen. Dort bekamen die Schüler vor Ort von Til Böttner, einem ihrer eigenen Kursmitschüler und Mitglied der Bienen-Juniorakademie, sowie Herrn Wach eine sachkundige Einführung in das Leben eines Bienenstocks sowie die Produktion von Honig. Diesen kann man zu gegebener Zeit übrigens auch an der MCS käuflich erwerben. Nach der Exkursion waren sich alle Kursschüler einig, dass Bienen sehr spannende, fleißige, kleine Lebewesen sind, der MCS-Honig lecker und die MCS-Imkerei ein lohnenswertes Projekt ist!