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Neuer Elternbrief

Der 2. Elternbrief des Schuljahres 2017/2018 steht an...

MCS im Fokus

Elternmitarbeit aktuell

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Matthias-Claudius-Schule
Weitmarer Str. 115 a
44795 Bochum

Tel.: 0234/9 43 65 - 0
Fax: 0234/9 43 65 - 7

gesamtschule(at)mcs-bochum.de

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Schulleitung im Team

Auch die Schulleitung an der MCS ist längst so organisiert, wie das unserem Leitbild und unserem Profil entspricht. Teamorientiert.

Jede/r hat seine Aufgaben, die wir an dieser Stelle kurz und gleichzeitig in persönlicher Form darstellen. Neben den einzelnen Verantwortungsbereichen soll das Arbeiten im Team und die damit verbundene gegenseitige Ergänzung und Hilfestellung ermöglichen, nicht nebeneinander, sondern miteinander Schule zu leiten und zu entwickeln. Obwohl wir schon relativ lange in dieser Zusammensetzung im Team arbeiten, empfinden wir nach wie vor die Weiterentwicklung der Teamarbeit als wichtigen Entwicklungs- und Lernprozess.

Volkhard Trust: Schulleiter

Darf ich mich zunächst mit ein paar persönlichen Daten vorstellen? Ich bin im Weltmeisterjahrgang 1954 geboren, glücklich verheiratet, stolzer Vater und Großvater, Nr. 3160 – so steht es in meinem Mitgliedsausweis unseres VFL -, Matthias Claudius Fan und seit bald 25 Jahren Schulleiter an der Matthias-Claudius-Gesamtschule. Und: Meine Arbeit macht mir immer noch Freude! Warum das so ist? Weil die MCS eine mega coole Schule ist mit tollen Menschen, seien es Schüler, Eltern, Lehrer oder Mitarbeiter. Mit Menschen zusammenarbeiten zu können, die mit Engagement und Herzblut bei der Sache sind, motiviert und inspiriert mich immer wieder neu, um Schule als bedeutenden Lebensraum zu gestalten und zu entwickeln und meinen Beitrag zur Talentsichtung und –förderung unserer Schüler im Unterricht und darüber hinaus einzubringen.

Schulleiter an der MCS sein zu dürfen ist eine herausfordernde, aber auch lohnende Aufgabe.  Mit Gottes und der Menschen Hilfe drehe ich deshalb an dem ein oder anderen größeren Rad, bin aber auch gerne bei den Menschen und widme mich dabei, wo es mir möglich ist, den kleinen Dingen. Nachfrage einer Schülerin: „ Herr Trust, haben Sie sich schon um die Goldfische gekümmert?“

Bruno M. Kirchner: Ständiger Vertreter (Orga-Leiter)

Als ich im August 1990 zusammen mit einem Team von 5 Kollegen, einem päd. Mitarbeiter, 1 Zivi und 48 Schülerinnen und Schülern mit dem ersten Tag der MCS-Gesamtschule startete, war es für uns alle wie ein Aufbruch in ein `neues Land`.

In den folgenden Jahren war dieser Aufbruch vor dem Hintergrund einer sich entwickelnden gesellschaftlichen „Diskussion über Integration“, einer wachsenden Schülerzahl und den verschiedenen Aufgaben für mich auch immer wieder neu eine `kreative Herausforderung` im Hinblick auf die Organisation, die Verwaltung, das Gebäude und ein Gesamt-Management der MCS.

Konkreter gefasst bedeutet dies für meinen Arbeitsbereich natürlich die nahe Zusammenarbeit mit Schülern, Eltern und Kollegen sowie im nichtpädagogischen Bereich die Zusammenarbeit und Abstimmung mit Sekretariat, Haustechnik, dem Schulträger, den Verantwortlichen beim Sozialwerk, Polizei und Feuerwehr sowie den verschiedensten Handwerksfirmen.

Für diese vielfältigen Aufgabenbereiche ist es gut, dass ich als gelernter Bankkaufmann, Diplompädagoge und Sonderpädagoge sowohl den wirtschaftlich-verwaltungstechnischen Rahmen als auch die pädagogischen Anforderungen mit in den Blick nehmen kann.

Voraussetzung für das Gelingen ist dabei sicher als ein wichtiger Baustein immer wieder eine konstruktive Zusammenarbeit in einem guten Schulleitungs-Team.

 

Reinhard Illian: Leitung des Fachbereiches Integration/Sonderpädagogik

Im Jahre 1992 wurde ich zum ersten Mal mit Inklusionspraxis konfrontiert, und zwar bei meinem Dienstantritt an der MCS. Damals dachte ich oft: „Wie soll das gehen?“ Und es wurde mir schnell deutlich, dass ich für diese Aufgabe u.a. viel von und mit Schülern und Schülerinnen lernen konnte, unabhängig von Leistungsvermögen und Förderbedarfen.

Inzwischen leite ich an der MCS den Bereich Inklusion, was eine bunte Aufgabenvielfalt mit sich bringt. In dieser Funktion bin ich z.B. Ansprechpartner für die Eltern der Kinder mit Unterstützungsbedarf bei Fragen des Nachteilsausgleichs, des Bildungsgangs und der Berufswahlvorbereitung. Ferner bin ich für Integrationskräfte zuständig und Kontaktperson zu  Einrichtungen und Behörden und ebenfalls zuständig für  die kollegiale Weiterentwicklung unserer inklusiven Konzepte.

Stefan Osthoff: Didaktischer Leiter

Ich bin seit Gründung unserer Gesamtschule Lehrer an der MCS. Wir sind für die MCS als Familie nach Bochum-Weitmar gezogen und auch meine beiden Söhne haben unsere Schule besucht. Sie sind mittlerweile erwachsen. Auch meine Frau hat früher für die Verwaltung der MCS gearbeitet und ehrenamtlich in vielen Bereichen unserer Schule mitgearbeitet.

Die MCS ist für unsere Familie ein wichtiger Bereich unseres Lebens.

Als Didaktischer Leiter habe ich meinen Traumjob gefunden. Die pädagogische Arbeit der Schule zu verantworten und weiterzuentwickeln, macht mir großen Spaß und entspricht genau meinen Begabungen.

Besonders dankbar bin ich für gute Teams, mit dem ich in ganz unterschiedlichen Entwicklungsbereichen unterwegs sein kann: Klassenleitung, Jahrgangstufenteam, Steuergruppe pädagogisches Konzept und nicht zuletzt die Schulleitung. Wir machen in der MCS fast alles im Team und das finde ich gut so.

Zu meinen besonderen Steckenpferden gehören die Redaktionsleitung unserer Schulzeitung „Die Schultüte“ und die Tatsache, dass ich nach wie vor bei allen Leitungsaufgaben eine Klassenleitung übernehmen kann. Diese besondere Beziehung zu einer Klasse ist mir sehr wichtig.  

 

 

Ingrid Haffert: Abteilungsleiterin I (Jahrgangsstufe 5-7)

„Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.“ Diese häufig zitierte pädagogische Weisheit kann ich nach über 20 Jahren Tätigkeit an der MCS nur unterschreiben.

Als Abteilungsleitung für die Klassen 5 bis 7 ist mir die individuelle Förderung ein besonderes Anliegen. An der Weiterentwicklung unseres pädagogischen Konzepts durch die Einführung von Logbüchern, Tutoren-gesprächen und Lernbüros in den Fächern Deutsch, Englisch und Mathe

war ich von Anfang an intensiv beteiligt. Seit dem Schuljahr 2016/17 ist als weiterer Schwerpunkt die Bereitstellung von Angeboten für besonders begabte Schüler hinzugekommen.

An unserer Schule mag ich besonders den „Wohlfühlfaktor“, zu dem viele freundliche Schülerinnen und Schüler, hilfsbereite Eltern und  engagierte Kolleginnen und Kollegen beitragen. 

Privat nutze ich gern mit meinem Mann das vielfältige kulturelle Angebot meiner Heimatstadt Bochum (als überzeugte Lokalpatriotin zugezogen vom Niederrhein) oder bin zu Fuß oder mit dem Fahrrad draußen unterwegs und werkele häufig in unserem Garten. Wir haben zwei erwachsene Söhne, die es beide in die Ferne gezogen hat.

 

Dirk Budzinski: Abteilungsleiter II (Jahrgangsstufe 8-10)

 

Als Abteilungsleiter für die Klassen 8 bis 10 bin ich für alle formalen Abläufe im Zusammenhang mit Schullaufbahn, Schulabschluss, Unterricht und für alle schulrechtlichen Fragen zuständig. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit den Unterrichtenden. Im Laufe der Klassen 8 bis 10 fallen viele wesentliche Entscheidungen hinsichtlich der schulischen Entwicklung und Laufbahn der Schülerinnen und Schüler und sie entwickeln zunehmend ihre individuelle Persönlichkeit auf dem Weg zum Erwachsen werden.

Hier ist es wichtig, dass alle Beteiligten, also Lehrerinnen und Lehrer, Schülerinnen und Schüler und ihre Eltern und Erziehungsberechtigten, Ziele formulieren und sie gemeinsam verfolgen. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, nicht nur den formalen Rahmen im Blick zu haben, sondern immer, wenn es notwendig wird, den Akteuren beratend und begleitend zur Seite zu stehen, Wege zu finden, Perspektiven zu entwickeln und Konflikte zu lösen. Dies verstehe ich daher als zentralen Schwerpunkt meiner Arbeit: Ansprechpartner und Bindeglied zwischen den beteiligten Menschen zu sein.

 

Dr. Andreas Bestek: Abteilungsleiter III (Jahrgangsstufe 11-13)

Ich bin als Abteilungsleiter der Oberstufe zuerst einmal für alle organisatorischen Abläufe verantwortlich, sprich ich muss schauen, dass „der Laden läuft“. Aber ich verstehe das als „helfende Strukturen schaffen“, als eine Arbeit, die den Lehrern hilft, gut zu unterrichten, und den Schülern, gut zu lernen und sich zu entfalten. Ich möchte in diesem Sinne für ein persönliches und vertrauensförderndes  Klima sorgen und ein Ansprechpartner für Kollegen und Schüler sein.

Mein zweiter Schwerpunkt ist die Schulentwicklung im Bereich der Oberstufe. „Das Bessere ist der Feind des Guten“. Daher geht es bei meiner Arbeit darum, immer wieder selbstkritisch an der Qualität unserer Oberstufe zu feilen und Neues zu wagen.